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Aufschwung Psy !
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Die Gegenwart im Netz

Die www.inspacecorp.de Homepage ist eine Plattform für Künstler aus und um die Berliner Trance Szene. DJs, VJs, Deko-Teams oder auch Veranstalter haben die Möglichkeit zur Präsentation und Information unter der Rubrik arts bzw. bei unserem bookingService. Artikel über die Aktivitäten der inSpaceCorporation und Nachrichten aus dem Rest der Galaxis finden sich bei news.



Die Zukunft im All

Die Interessen der inSpaceCorporation liegen in der Erschließung des Alls: Jeder hat schon mal die Lust verspürt nach Urlaub auf dem Mond, einem Besuch auf dem Mars oder einfach nur abzuheben und 'mit vollem Schub voraus' in den Weltraum zu fliegen. Der Wunsch der Menschheit die Sterne zu bereisen ist nun endlich Wirklichkeit geworden ! Der Entdeckung einer fortschrittlicheren Zivilisationsform steht nichts mehr im Weg. Die inSpaceCorporation bietet diese Möglichkeit: Überzeugend durch Innovation sowie durch technische und organisatorische Kompetenz. Umweltbewußt durch die Nutzung alternativer Resourcen und die Ausarbeitung neuer Konzepte. Unvergesslich aber durch die Erlebnisse an Bord unserer Raumschiffe.




Vom Take-Off bis zum Touch-Down...die inSpaceCorporation wünscht einen angenehmen Flug.






inSpaceNews

transmission: 52
date: 23.12.09
source: isc
type: column
title: Bumm !





(end of transmission)


Ausserirdisches Leben

transmission: 51
date: 21.09.09
source: hypernet
type: column
title: Außerirdisches Leben



Wie wird es aussehen ? Kleine grüne Männchen oder Reptilien ? Vielleicht sogar insektenartig ! Auf fernen Planeten herrschen andere Bedingungen, also sollte die Lebewesen dort auch anders aussehen als der Mensch - denken wir zumindestens. Aber die Vielfältigkeit intelligenten Lebens auf bewohnbaren Planeten ist eine Sichtweise aus der Frühzeit der Weltraumforschung und rein spekulativ. Sie wird vor allem durch Science-Fiction-Filme und -Literatur transportiert. Die Andersartigkeit von Aliens ist dort als Stilmittel nicht wegzudenken und hat sich in unsere Vorstellung eingebrannt.

Aber ist das realistisch ?

Auf der Erde hat sich der Mensch als einzige intellegente Lebensform entwickelt und das auch noch ungefähr gleichzeitig in verschiedenen, voneinander getrennten Regionen. Andere Säugetiere und andere Tiere überhaupt konnten sich physisch nicht in einer derartig kurzen Zeitspanne an ihre Umwelt anpassen, geschweige denn ihr Gehirn so schnell weiterentwickeln. Da die lokalen Bedingungen günstig gewesen sind, hat sich der Humanoid durchgesetzt, weil er die Form darstellt, die am besten geeignet ist, mit der gegebenen Umwelt zu interagieren. Eine andere Ausprägung intelligenten Lebens ist vielleicht durch andere planetare Vorraussetzungen und Umweltbedingungen möglich. Wie sie auf fremden Planeten herrschen könnten.

Doch wie anders können die Bedingungen sein, wenn wir die Möglichkeit für Leben überhaupt nur erdähnlichen Planeten zuschreiben ?

Grundvoraussetzung für habitable Planeten ist flüssiges Wasser, d.h. Temperatur und somit die Intensität der Sonneneinstrahlung sollten erdähnlich sein. Weiterhin muß eine Atmosphäre existieren, die eine Schutzschicht gegen Asteroideneinschläge bildet, harte UV-Strahlung absorbiert und für ein stabiles Klima sorgt. Sie gilt als zweiter wichtiger Grundstein des Lebens und dient gleichzeitig den Lebewesen als Energiequelle (Atmung). Andere Faktoren, wie die Größe des Planeten, die Anzahl der Monde, die Umdrehungs-(Tageslänge) bzw. Umkreisungsgeschwindigkeit (Jahreslänge) spielen nur eine untergeordnete Rolle. In unserem Sonnensystem ist der Mars neben der Erde der einziger Planet, welcher diese Voraussetzungen erfüllt. Im habitablen Bereich liegt auch noch die Venus, jedoch ist ihre Atmosphäre sehr lebensfeindlich.

Bei der Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, sogenannten Exoplaneten, konzentrieren wir uns also vor allem auf Erdähnliche, in der Hoffnung auf Leben zu stoßen. Man kann davon ausgehen, daß intelligentes Leben auch auf anderen Planeten eine bestimmte Form ausgebildet hat, die sich vor allem durch ihren hohe Effiezienz als Interface zur Umwelt auszeichnet. Eine Umwelt mit erdähnlichen Bedingungen wohlgemerkt ! Die Wahrscheinlichkeit ist deshalb hoch, daß Aliens so aussehen wie wir - daß wir auf Humanoide treffen. Sie mögen vielleicht etwas größer oder kleiner sein, unerhebliche Abweichungung im Skelletbau oder bei der Lage und Anzahl der Organe aufweisen, aber trotzdem menschenähnlich. Wenn sie gar genauso aussehen wie wir (man bedenke die Variationsbreite der menschlichen Form auf der Erde), dann hat sich die Frage Wenn's Aliens gibt, warum war dann noch keiner hier ? auch endlich geklärt... Wir hätten sie wahrscheinlich nicht einmal erkannt !

Links:
Zweite Erde entdeckt
Gibt es Leben auf Nr. 5
Außerirdisches Leben aus Sicht der Religion
Außerirdisches Leben und dessen Form

(end of transmission)


Eine Erfolgsgeschichte

transmission: 50
date: 22.08.09
source: iSC
type: info
title: Eine Erfolgsgeschichte



Die Homepage der inSpaceCorporation ist jetzt seit fünf Jahren online und erfreut sich einer konstant anwachsenden Anzahl an Besuchern. (Die oben abgebildeten Grafik zeigt die wichtigsten statistischen Daten, pro Monat.)

(end of transmission)


Datendiebstahl

transmission: 49
date: 11.08.09
source: hypernet
type: info
title: Datendiebstahl

Jedermann`s e-mail accounts werden täglich mit Werbung zugespamt. Darunter finden sich auch Angebote, die den Verkauf von Adressenlisten anbieten, vor allem zum gezielten Platzieren eigener Werbung. Solche Daten sind mehr oder weniger umfangreich, und enthalten neben Namen, Adressen und Telefonnummern von Privatpersonen und Firmen, vor allem ihr Konsum- und Internetverhalten. Je besser verifziert die Infos sind um so teuerer sind auch die Listen.

Diese Daten werden massiv durch Spyware gesammelt oder natürlich im Internet erhoben, und von den jeweiligen Domainbetreibern an die entsprechenden Verläge verkauft. Manche Seiten bieteten die Option an, die Daten nicht zu speichern: Das Häckchen kann man sich schenken.

Besonders vertrauensunwürdig sind hier moderne Tools, wie zB My Space oder Facebook, welche auf die Angabe deines echten Namens, Geburtstags und Berufs bestehen und später auch noch die Frechheit besitzen Handynummer und sogar e-mail-Passwörter zu fordern. Der integrierte Instant Messenger deckt zusätzlich noch den chat-bereich ab, und loggt sämtliche Verbindungsdaten mit. Die Bundesregierung zB. speichert seit zwei Jahren alle Handyverbindungen von uns Deutschen - rein prophylaktisch. In den USA ist dies schon seit dem 9/11 gang und gäbe, mit Schwerpunkt auf digitaler Konversation (e-mails, chats, usw.)

Es tut mir wirklich leid, so einen Beitrag auf der ansonsten lockeren und partyorientierten inSpaceCorp.Hompage posten zu müssen, doch aus unserer schönen Trance-Szene sind (auf Grund der internationalen Kontakte) viele nette Menschen gerade bei Facebook (zB) vertreten...

(end of transmission)


Psycrowdelica 2009

transmission: 48
date: 18.07.09
source: hypernet
type: arts
title: Psycrowdelica 2009

Auf dem Gelände des gelben Wahnfrieds direkt am Drehpunkt Göritz (grins) fand diese Jahr wieder die Psycrowdelica statt, und hat mit einer unerwartet großen Besucherzahl die Kapazität der Location völlig ausgereizt. Ein internationales Line Up sowie ein wahres Fluoro Gewitter an Deko sorgte für eine Bombenstimmung während den 3 Tagen dieses Festivals.



This years Psycrowdelica was the most international festival in whole Germany and attracted thousands of dancers and the most popular artists of the psychedelic scene. During the 3 days of party all together created an unvorgettable vibe and even rain or the break on the saturday night couldn't turn the people down. In the very moment as they started the P.A. it was obvious that this will lead to problems with the neighbors: it was the fucking best and glassclear sound I ever listend on Goa parties... and it was really LOUD ! Thanks again to Psycrow, who had lots of stress organizing this event. And thanks to all the artist on stage, as well as to the deco-teams who turned the place into an amazing flouro thunderstorm.

See u all next year !

(end of transmission)


Audiosurf

transmission: 47
date: 04.01.09
source: hypernet
type: arts
title: Audiosurf

Ride your music ! Visit Audiosurf.com and enjoy !



(end of transmission)


On Mars

inSpaceNews:

transmission: 46
date: 01.12.08
source: hypernet
type: info
title: Der Mars

Er ist der vierte Planet unseres Sonnensystems und mit etwa 55 Millionen Kilometer Entfernung der Umlaufbahn unserer Erde am nähesten. Der Mars ist nur halb so groß wie die Erde, braucht aber trotzdem für eine Drehung um sich selbst 24,37 Stunden (1 Marstag). Ein Marsjahr hinegen dauert wegen des größeren Abstands zur Sonne 1,88 mal so lang wie auf der Erde, also 686,68 Erdtage. Die Flugzeit zum Mars, wenn man mit Brennstoffraketen fliegen würde, beträgt im günstigsten Fall etwa sechs Wochen.

Was erwartet die Menschheit auf dem Mars ?

Die Voraussetzungen für Leben auf dem roten Planeten sind durchaus gegeben: Der Mars hat genügend Anziehungskraft um eine Athmosphäre an sich zu binden, doch auf Grund der geringeren Masse nur etwa halb so viel (0,38 G) wie wir gewohnt sind (Erde: 1,0 G). Als vierter Planet ist er der Sonne nah genug, um noch genügend Wärme und Licht abzukriegen und durch die Schrägstellung seiner Achse gibt es auch Jahreszeiten. Die klimatischen Verhältnisse könnten mehr oder weniger wie auf der Erde sein. Und das waren sie auch mal ! Bis vor ca 3,5 Milliarden Jahren ist der Mars ein erdänlicher Planet gewesen und war zu etwa 50 Prozent mit Wasser bedeckt. Es gab eine Atmosphäre und eine Ozonschicht (UV-Schutz). Über Vegetation oder gar Zivilisation kann man spekulieren, aber die Bedingungen dafür waren gut.



Eine Katastrophe planetaren Ausmaßes verlieh dem Mars das Aussehen das wir heute kennen: Vor ca. 3,5 Mia Jahren scheint einer der drei Marsmonde auf seinen Planeten gestürzt zu sein, bzw. hatte der Mars vielleicht nur einen Mond und der ist damals in drei Teile zerbrochen. Auf jeden Fall sind heute zwei Monde da und den Mars ziert eine krasse Narbe: das Vale Marinaris - ein 8 Kilometer tiefes und 4500 Kilometer langes Tal, welches gut vom Weltraum aus sichtbar ist und deutlich mit Gewalt zugefügt wurde. Als der Felsbrocken auf die Atmosphäre traf reichte schon die Reibungshitze um den Planeten völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Der Einschlag ist mehr als Langschleifen und nicht wie ein direket senkrechter Aufprall zu verstehen. Trotzdem gab es gigantische nukleare Explosionen, die auf der ganzen Oberfläche zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen führten. Der größte Vulkan des Mars, der Olympus Mons brach nach langer Ruhezeit wieder aus und verströmte Magma über etwa ein Fünftel der Marsoberfläche. (Olympus Mons türmt sich heute mehr als 22 Kilometer auf und ist der höchste Berg unseres Sonnensystems.) Zusammen mit einem dutzend anderer Vulkane blies er so viel Asche hoch, daß die Sonne auf Jahrzehnte verdunkelt war. Das heiße Magma, das ins Meer floß ließ das meiste Wasser verdampfen und verteilte es so rund um den Planeten. Die Atmosphäre wurde größtenteils vom Feuer verbrannt und der Rest dann nach und nach eingefroren, zusammen mit dem Wasserdampf.

Der Mars hat heute eisbedeckte Pole, welche aber hauptsächlich aus gefrorenen CO2 und nur geringen Anteil an Wasser bestehen. Letzteres ist im Marsboden zu finden, wie etliche Studien und Beobachtungen von NASA/ESA aus den letzten Jahren belegen. Die heutige Atmosphäre des Mars ist sehr dünn und auch nur wenige Kilometer dick. Die Temperaturschwankungen zwischen Nacht und Tag betragen wegen der zerstörten Ozonschicht bis zu 50 Grad. Im Marssommer hat es am Äquator schon mal 25 Grad, aber die Durchschnittstemperatur ist mit -23,5 Grad doch geringer als auf der Erde (+16,5). Das soll aber nicht so bleiben ! Wissenschaftler rund um den Globus haben Strategien und Programme entwickelt, um den Mars zu terraformen. Wie die Erde soll er werden. Dazu muß ersteinmal die Temperatur auf ein anständiges Niveau gebracht werden, evtl. durch eine Ersatzozonschicht aus FCKW. Da hätte man schon einiges gewonnen: UV-Schutz und Aufheizung der Atmosphäre. Gleichzeit kümmert man sich um Druck und Atembarkeit der Marsluft, indem z.B. Mikroben und Algen ausgesetzt werden, welche die Grundlage einer Biosphäre bilden und das vorhandene CO2 in Sauerstoff umwandeln. Wenn es dann wärmer wird, schmelzen die im Permafrostboden gefrorenen Wasservorräte und Gase und werden wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt. Danach kann die Bio- und Ökosphäre durch Einbringung erweitert werden, oder man wartet einfach darauf, was auf dem Mars von selbst wächst.



In etwa 100 Jahren würde der Terraforming-Prozeß so weit fortgeschritten sein, daß sich Menschen auf dem Mars ohne Sauerstoffmaske und Druckanzug bewegen könnten.

Worauf warten wir noch ?



Links:
Mars:MarsSociety, MarsToday, NASA MarsProgram, ESA MarsExpress, Grundstücke
Terraforming:Raumfahrer.net, Martyn J. Fogg, IEEE Spectrum

...(end of transmission)



BGA 2008 Gewinner

transmission: 45
date: 06.10.08
source: iSC
type: news
title: Best-Galaxy-Award Gewinner stehen fest

www.flickr.com
(end of transmission)



100 Affen

transmission: 44
date: 06.08.08
source: hypernet
type: column
title: 100 Affen

Die Geschichte über den hundertsten Affen ist hinreichend bekannt und man gebraucht sie gern als Metapher für die Bewußtseinsentwicklung des Menschen. Sie verdeutlicht die Möglichkeit einer telepathischen Wissensvermittlung, welche unmittelbar mit dem Erreichen einer kritischen Anzahl an Wissensträgern einsetzt. Da sich das Detailwissen, wie es an Schulen und Universitäten gelehrt wird, jener Gesetzmäßigkeit entzieht, treten konservative Wissenschaftler zu jenem Phänomen gern in Opposition. Wenn dieses Phänomen bei Menschen beobachtet werden soll, muß man eine Abstraktionsebene höher einsehen: Die Weiterentwicklung des kollektiven menschlichen Bewußtseins. Die Übertragung von schulischem oder auch akademischem Wissen ist für diese Entwicklung irrelevant und kann somit auch nicht stattfinden. Vermittelt man beispielsweise den 100 Affen das Einschalten eines TV-Geräts, würde dies wohl kaum auf die gesamte irdische Affenpopulation überspringen, da es für deren Evolution keinerlei Bedeutung hat. Die Essenz wissenschaftlicher Forschungen - im Hinblick auf die kollektive Bewußtseinsgenese - dient in erster Linie als Modell der Realität und erleichtert einen abstrakten Zugang zu ihr.

Weitaus wichtiger ist aber der Einfluß den Forschungen auf den einzelnen Wissenschaftler haben: Relevant sind vor allem Ergebnisse die durch Introspektion ermittlet werden. Denn nur diese führen zu einer individuellen Weiterentwicklung und initieren einen wahrhaftigen Fortschritt. Durch Vertiefung der Kenntnisse auf seinem Spezialgebiet erschließt der Wissenschaftler Schritt für Schritt die Zusammenhänge der materiellen Realität. Dann überträgt er diese intuitiv auf sein Bewußtsein, wodurch er wiederum Selbiges erkennt. Eine Vorgehensweise, die Rückschlüsse vom Sekundären (Materiell-Körperlichen) auf das Primäre (Energetisch-Geistige) Prinzip ermöglicht, wobei durch die Überzeugung des forschenden Individuums - der sogennanten empirischen Beweisführung - alle Zweifel ausgeräumt werden. Der gleiche Prozeß, den die Alchemisten vergangener Jahrhunderte anwandten, jedoch mit dem Unterschied, daß diese nie wirklich an der Herstellung von Gold oder des Steins der Weisen interresiert waren, sondern an der Entwicklung ihres Bewußtseins. Heute herrscht in der Wisseschaft eine Ausrichtung an praktischen Ergebnissen vor und so ist es uns gelungen Gold herzustellen ohne auf eine innere Veränderung Wert zu legen. Trotzdem findet der innere alchemistische Prozeß statt: Nur langsamer, da er nicht das dedizierte Ziel des einzelnen Wissenschaftlers ist. Und genauso wie damals überzeugen heute praktische Ergebnisse (Erfindungen) den Forscher (Alchemisten) von der Richtigkeit seiner Disziplin und treiben ihn auf seinem Weg voran.



Bei den Affen hat das Erlernen, daß gewaschenes Essen besser ist als Ungewaschenes zu einer neuen Stufe der Entwicklung geführt. Für die geistige Evolution des Menschen bringt Wissen aus dieser Kategorie keinen großen Fortschritt. Das Phänomen des hundertsten Affen tritt bei uns dann in Erscheinung, wenn eine kritische Anzahl Individuen einen höheren Bewußtseinszustand erreicht haben, denn nur das bringt uns weiter und nur das kann die Probleme lösen an denen die Menschheit im Allgemein leidet. Wie jeder sensitive Mensch in den letzten Jahren gemerkt hat ist dies bei der Wahrnehmung der energetischen Realität und ihrer Korrelation mit der matriellen Welt unlängst passiert. Was von Sekten, Gurus und Geheimbünden als großes Mysterium jahrtausendelang gehütet wurde, steht nun jedem Menschen als a priori Wissen zur Verfügung. Die Einen begrüßen es, Andere wehren sich dagegen und bei Vielen führt es zu einer handfesten Paranoia, deren Intensität sich an den Vorteilen orientiert, die sie aus dem herkömmlichen System gezogen haben. Die Zusammenhänge, wie wir sie bisher eingeschätz haben stellen sich nun in einem völlig anderem Licht dar und viele bewußt und unbewußt gefaßten Vormeinungen werden ad absurdum geführt. Das Chaos, das von der Macht ausgeht, welche durch jenes neue Wissen vermittelt wird ist durch eine Menschheit kompensierbar, die vor allem im Zwanzigsten und Einundzwandzigsten Jahrhundert gelernt hat mit dem Chaos im Allgemeinen zu leben. Die Einsichten, die bisher der Mystik zugerechnet wurden, beginnen immer mehr zum 'Allgemeingut' zu werden. Die kritische Masse wurde überschritten, und vielleicht warst genau du der hunderste Affe !

(end of transmission)



Tribute to Star Trek

transmission: 43
date: 29.07.08
source: star trek
type: arts
title: Tribute to Star Trek



...chosse one !

(end of transmission)



Aufschwung Psy !

transmission: 42
date: 16.07.08
source: isc
type: news
title: Aufschwung in der Psy-Trance-Szene

Die Billanz der vergangenen Wintersaison (2007/08) in Berlin ist sehr positiv ausgefallen: Nachdem in den vergangenen Jahren die Zahl der Veranstaltungen deutlich zurückging, wurde in diesem Winter wieder ordentlich gefeiert. So fanden im neuen VCF-Club in der Dircksenstraße regelmäßige Parties mit großem Erfolg statt. Das RAW in der Rigaerstraße wurde psytrancemäßig neu belebt und es scheint dort auch keine Probleme mit den Anwohnern (zwecks Lärmbelästigung) mehr zu geben. Hervorzuheben sind einige neue Veranstalter-Crews, wie zB die Soundviecher, die mit ihrer Space-Tribe Party im Kesselhaus (Kulturbrauerei) großen Mut und Können gezeigt haben (siehe inSpaceNews/Januar). Auch etabliert sich langsam ein wirklich internationaler Sound in Berlin, so daß man Besuch aus dem Ausland mit musikalischer Qualität überraschen kann. Zu verdanken haben wir das vor allem Künstlern/Veranstaltern wie HighKo, Ankur, Chinaski und natürlich unserem Psycrow !

Der beginnende Sommer wurde durch eine Anzahl von 'umsonst-und-draußen'-Parties eingeleitet, wie z.B. an der Michaelis-Brücke, in der Hasenheide oder auch in der Nähe von Berlin auf der sogennanten Schafswiese. Leider mußte das von Allen heiß erwartete Psycrowdelica-OpenAir ausfallen, weil die Anwohner sämtliche Hebel in Bewegung gesetzt haben um das Festival zu verhindern. So haben sie es zwei Wochen vor Beginn tatsächlich geschafft die ganze Party zu canceln - und zwar über eine Vogelschutzverordnung ! Es bleibt zu hoffen, daß Psycrow & Friends den Mut dadurch nicht verlieren und im nächsten Sommer die Psycrowdelica nachholen, die vor allem konzeptionell einen echten Lichtblick in der ansonsten sehr gewinnorientierten OpenAir-Szene darstellt. Chriss von der FullMoon hat sich netterweiße bereiterklärt, sämtliche gebuchten Acts auf seinem Festival spielen zu lassen und hat dafür einen extra DarkPsy-Dancefloor eingerichten. Ob das seiner Veranstaltung den Charakter zurückgibt, der ja vor allem in der 'One-Floor-Party' bestandt ist zu bezweifeln. Zumindest lockt ein LineUp mit wirklich psychedelischen Acts mehr internationales Publikum an, und führt hoffentlich dadurch wieder zu der einzigartigen Atmosphäre die die ersten fünf FullMoon's auszeichnete.
Alles in Allem muß man aber sagen: Es geht wieder was in Berlin !
(end of transmission)


WhiteKnightTwo

transmission: 41
date: 25.06.08
source: hypernet
type: news
title: Weltraumtourismus: WhiteKnightTwo




Die terranische Space-Line Virgin-Galactic hat ihr Trägerschiff WhiteKnightTwo fertiggestellt und wird nun eine ausgiebeiges Testprogramm bis voraussichtlich September 2008 durchführen. Der Carrier bringt das SpaceShipTwo, mit sechs Passagieren und zwei Piloten bis in eine Höhe von ca. 16 Kilometer. Dort wird es ausgehängt und katapultiert sich mit eigenem Antrieb bis zu der Distanz von der Erdoberfläche, an welcher der Weltraum definitionsgemäß beginnt: über 100 Kilometer.
(end of transmission)


Der Urknall bei Genf

transmission: 40
date: 28.05.08
source: hypernet
type: news
title: Der Urknall bei Genf

Der neu errichtete Teilchenbeschleuniger LHC des CERN-Instituts in der Nähe von Genf führt schon jetzt bei Anwohnern zu schlaflosen Nächten und traumatischen Vorstellungen. Die wissenschaftliche Elite unseres Planeten will mit dem LHC tatsächlich den Urknall nachahmen und dadurch der Entstehung von Raum und Zeit auf die Spur kommen. Damit sich der Bau des kompliziertesten Geräts der Welt auch lohnt soll es natürlich rund um die Uhr ausgelastet sein und multiple Urknalle produzieren.





Ab November 2008 werden die Experimente starten und schon nach einem halben Jahr soll mit voller Last gefahren werden. Nachbarn befürchten, daß sie dann immer häufiger durch anhaltendes Bumm-Bumm-Bumm belästigt werden. Man rechnet mit einer pro-Minute-UrKnall-Frequenz von 145 oder mehr ! Na ja, liebe Wissenschaftler, das wär auch einfacher gegangen !
(end of transmission)


Free Tibet !

transmission: 39
date: 14.04.08
source: hypernet
type: column
title: Free Tibet !

Bereits seit über 50 Jahren ist Tibet nun von China besetzt. Bei der sogenannten friedlichen Befreiung Tibets in den fünfziger Jahren kamen mehr als eine Million Menschen um's Leben. Es wurden mehere tausend buddhistische Klöster von der chinesischen Volksbefreiungsarmee zerstört, unzählige Mönche und Lamas ermordet, Kinder wurden gezwungen ihre eigenen Eltern zu erschießen und Mißhandlungen und Greultaten jeglicher Art waren allgegenwärtig. Religionsverbot und Menschenrechtsverletzungen seitens der Chinesen sind für die Tibeter seither zum Alltag geworden. Die jüngsten Demonstrationen gegen die Olympiade 2008 in Peking, und die Reaktionen der kommunistischen Führung darauf, haben zu einem weltweiten Aufschrei des Protests geführt.

Die Mißstände in Tibet sind durch die unermüdliche Arbeit des Dalai Lama's längst ins Bewußtsein der Weltöffentlichkeit vorgedrungen und das geistige Oberhaupt der Tibeter bekam dafür 1989 den Friedensnobelpreis verliehen. In den Verhandlungen mit China zeigte sich der Dalai Lama von vornherein äußerst kompromissbereit, selbst nachdem die Lügen der politischen Führung in Peking seine Heiligkeit als Terroristen darstellten, und dies immer noch tun. China ist der letzte große kommunistische Unrechtsstaat, und die einzige Zukunftsaussicht für die Chinesen besteht in der Änderung ihres politischen Systems. Man kann nur hoffen das die momentane Aufmerksamkeit der Medien und westlichen Staaten den Weg zu einem post-kommunistischen China fördern.


Es wird gerade jetzt deutlich, daß die viel zitierte Öffnung Chinas zum Westen hin rein wirtschaftlicher Natur ist. Intern hält man trotzdem an längst überholten politischen Strukturen fest, die zwar vermeintlich sozialistischen, doch real existierend eher feudalen Charakter besitzten. So wird die olympische Idee von friedlichen Spielen und Völkerverständigung 2008 wiedereinmal zur Farce. Wie schon bei der Ausrichtung durch die Vereinigten Staaten 2002 (die USA führte damals einen Angriffskrieg gegen Afgahnistan!) nimmt das Internationale Olympische Komitee (IOC) keine Rücksicht auf die traditionellen Vorgaben. Ein weitaus besseres Beispiel jedoch ist die Olympiade 1936 in Berlin: Damals herrschte in der internationalen Politik die Einstellung, man könne Hitler's Kurs mäßigen, bzw. kontrollieren, indem man sich ihm annähert und die stattfindenden Menschenrechtsverletzungen in Nazi-Deutschland ignoriert. Genauso wie heute wurde 1936 den Athleten politische Äußerungen bei den Spielen verboten. Wie viel Erfolg dieser Vorgehenweise beschieden war zeigt die geschichtliche Entwicklung sehr deutlich.

Man kann vom Olympische Kommitee nicht erwarten, daß es Peking 2008 absagt, denn dem IOC geht es schließlich um's Geld. In zweierlei Hinsicht: Zum Einen will der Westen in China Profite einfahren, zum Anderen stärken ins Land kommende Devisen die kapitalistischen Kräfte im Inneren und tragen somit maßgeblich zur Überwindung des Kommunismus bei. Auch der Dalai Lama ist, aus ähnlichen Gründen gegen eine Absage. Eine Teilnahme Tibets an den olympischen Spielen wäre ein zusätzliches eindeutiges Signal, und sollte sich wohl bei den Folgenden 2010 oder 2012 realisieren lassen. Für das Gewissen des einzelnen Sportlers oder Politikers aber sollte es selbstverständlich sein den Spielen fernzubleiben. Ganz im Sinne der olympischen Idee: Dabeisein ist alles, und zwar Dabeisein beim Boykott !

Links: freetibet.org, tibet online, freetibet.net
Deutsche Seiten: tibet-initiative, free-tibet.info
Seite der tibetanischen Exil-Regierung: tibet.com
(end of transmission)


Lunar X-Prize

transmission: 38
date: 26.02.08
source: hypernet
type: news
title: Lunar X-Prize

Nachdem 2004 der Ansari X-Prize für einen privat finanzierten Weltraumflug vergeben wurde (siehe inSpace-News 2006), haben nun Google und die X-Prize-Foundation ein weiteres Preisgeld in Höhe von 30 Millionen Dollar ausgesetzt: den Lunar X-Prize. Er geht an das Team welches als Erstes einen Rover auf den Mond bringt, der dann eine festgelegte Distanz zurücklegen, sowie eine Serie von Bildern zur Erde senden soll.
Am 21.02.2008 waren bereits 10 Teams für den Wettbewerb angemeldet, der bis zum Jahre 2012 läuft. Werden die Bedingungen bis dahin nicht erfüllt soll das Preisgeld reduziert werden.


Außerdem haben die Gewinner des Ansari X-Prize von 2004 und ihre Raumflugagentur Virgin-Galactic jüngst beschlossen, die Kosten für einen Flug von ca. 160.000 auf lächerliche 10.000 Euro heruntersetzen, nachdem der fünfhundertste Passagier mit ihrem Space-Ship Two ins All gebracht wurde. Da sich schon mehr als 50.000 Interessenten angemeldet haben und die Flüge dieses Jahr beginnen, kann man ab 2010 schon mal anfangen einen Urlaub im All zu planen.
(end of transmission)


Tribes inSpace

transmission: 37
date: 15.01.08
source: isc
type: news
title: Tribes inSpace

Es ist endlich gelungen, den Namensgeber der iSC nach Berlin einzuladen: Space Tribe alias Olli Wisdom !
Der Event wird präsentiert und organisiert von Soundviecher, einer jungen Crew aus Berlin. Sie sind bereits seit zwei Jahren unterwegs und haben schon mit großen Erfolg auf verschiedensten Planeten agiert. Am 16. Februar 2008 ist es soweit. Alle die gern persönlich dabeisein wollen sollten ab 23:00 CET in's Kesselhaus der Kulturbrauerei (Berlin, Prenzlauer Berg) kommen.



Wir empfehlen jedem, der auch in Zukunft auf solche Highlights nicht verzichten will, diesen Termin wahrzunehmen und die Soundviecher zu unterstützen, da sie auch ein erhebliches finanzielles Risiko eingehen. Das musikalische Rahmenprogramm wird erzeugt von Elektroengel (Soundviecher), Chriss (Full Moon), Diavolo (tribaltools) und Projekt 25 (Soundviecher). Die inSpace Corporation wünscht allen viel Spass.
(end of transmission)


Raumbahnhof infiltriert

transmission: 36
date: 21.09.07
source: isc
type: news
title: Raumbahnhof infiltriert - Flug abgesagt

Der von der inSpaceCorporation benutzte Raumbahnhof des MfE's wurde nun endgültig für interstellare Flüge gesperrt. Nach dem Eindringen von außerirdischen Intelligenzen hat das MfE jegliche Kooperation mit irdischen Raumfluglinien abgesagt.

Die inSpaceCorporation muß somit den zum 6. Oktober 2007 angesetzten Flug absagen und gleichzeitig die Testflugreihe unseres ersten Prototyps (iSC-01) beenden. Ein Dankeschön geht hiermit an allen Mitwirkenden - sowohl an die Crew, wie auch an die Passagiere - die in den letzten vier Jahren alle inSpace-Veranstaltungen zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.
Aus Sicherheitsgründen finden die Tests unseres neuesten Projects (iSC-02) bisher unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Bis zur Freigabe für eine reguläre Nutzung werden die teilnehmenden Fluggäste persönlich benachrichtigt ! (end of transmission)


transmission: 35
date: 21.04.07
source: isc
type: news
title: Best Galaxy im Herbst

www.flickr.com
This is a Flickr badge showing photos in a set called Galaxies. Make your own badge here.

Die Verleihung des Best Galaxy Awards wird um ca. 6 Monate auf Oktober 2007 verschoben.
So haben alle Bewerber die Chance bei der Preisvergabe auf der Erde dabei zu sein, denn teilweise müssen erhebliche Distanzen zurücklegen werden und es kann zu einige Lichtjahre Verspätung kommen. Das Kommitee hat sich auch entschlossen noch bis 01.09.2007 Anmeldungen entgegenzunehmen.

Einer der Favouriten ist auf jeden Fall diese...

www.flickr.com

(end of transmission)

Eris - Gott des Chaos

transmission: 34
date: 13.04.07
source: hypernet
type: news
title: Eris - Gott des Chaos

In den letzten drei Jahren wurden etliche neue Planeten in unserem Sonnensystem enteckt (inSpaceNews berichtete im August 2005). Seither werden in offiziellen Wissenschaftskreisen die Kriterien zur Definition des Planetenstatus debattiert. Nun hat man die Lösung gefunden und eine neue Klasse der Zwergplaneten eingeführt, zu der aber auch - größenbedingt - Pluto gehört. Man hat dem Sonnesystem sozusagen einen Planet geklaut.
Nebenher hat man sich endlich auf einen Namen für den im August 2005 entdeckten Himmelskörper mit der Bezeichnung 2003 UB-313 geeinigt: Da er den Anlaß zu einer zwei-jährigen Kontroverse lieferte gaben ihm die Wissenschaftler den Namen Eris, nach dem griechischen Gott des Chaos und des Streits.
(end of transmission)

transmission: 33
date: 26.03.07
source: osho
type: column
title: Der Sinn des Lebens

...liegt im Auge des Betrachters.

(end of transmission)

inSpaceCorp. Service

transmission: 31
date: 20.02.07
source: isc
type: promo
title: Service-Angebote der inSpaceCorp.

Die inSpaceCorporation bietet einen Veranstaltungs-Rundum-Service für Berlin und den Rest der Galaxis. Neben organisatorischen Qualitäten sind auch Konzeption, Dekoration, Logistik, Montage/Demontage, usw. einzeln buchbar. Besondere Features sind nach Absprache individuell einsetzbar und werden wunschgerecht modifiziert. Für jeden Bereich steht Erfahrung und Personal zur Verfügung und wir arbeiten mit einer Vielzahl von Support-Unternehmen zusammen, so daß wir in der Lage sind den Bereich Veranstaltungen weitgehend abzudecken. (Bei Anfragen an die iSC verwenden sie bitte das Contact-Formular - hier ist noch ein promo der inSpaceCorp. zum Runterladen.)


Die inSpaceCorporation ist der Partner für interstellare Veranstaltungen !

Die inSpaceCorporation verdankt ihren Erfolg vor Allem der Kombination aus Raumflugentur und Veranstaltungsservice. Letzteres hat sich aus der Notwendigkeit entwickelt, die Zeit an Bord durch ein Entertainment-Programm aufzuklockern. So wird während den Autopilot-Sequenzen des Fluges die Brücke zum Partyraum umfunktioniert und ein Aufgebot an terranischen Künstler sorgt für audio-visuelle Unterhaltung der Extraklasse. Eine weitere Attraktion stellt die SpaceView-Lounge dar, die seit 2007 an Bord vorhanden ist: Große Panorama-Fenster bieten einen 180° Ausblick ins All... bei Kaffee und Kuchen. Zusätzlich werden musikalischen Leckerbissen aus der ganzen Galaxis angeboten und auf jeder Reise steht das Programm der SpaceView-Lounge unter einem anderen Motto.


MfE inSpace:

Die nächste Reise unseres Prototyps iSC-01 findet am Samstag den 3. März statt. Unser Reiseziel heißt diesmal M-31 'Andromeda'. Wir werden aber nicht in die Galaxie hineinfliegen sondern zu einem Aussichts-Punkt in etwas Entfernung davon.
Nach der Startsequenz beginnt das Programm auf der Brücke. Dort werden unter andern Acts wie Orca (TelAviv), Arnold (Berlin), Shawnodese (Rotterdam) oder Geko (TelAviv) für ordentlich Power sorgen. In der Lounge sind Evil Knivel Records bis Sonntag Mittag für den Sound verantwortlich und werden uns mit progressiven Elementen unterhalten. Am Laser sitzt Matze von NaturE DynamicS; er ist auch für die FX zuständig. Die Außenkameras werden wie immer von Jorgk und AX11 bedient, Netzwerktechniker ist Christoph und 'Master of Ceremonies' natürlich der Alex.

Flugnummer : iSC-01/IX
AbflugDatum: 03.03.2007
AbflugZeit : 23:00 CET
Abflughafen: Ministerium für intergalaktische Entspannung
Adresse : Laskerstr.5, Berlin
Rückkehr : Montag, 05.03.2007, 06:00 CET

(end of transmission)

transmission: 30
date: 22.12.06
source: isc
type: news
title: Start-Termine der MfEinSpace

Nachdem Anfang Dezember das Ministerium für intergalaktische Entspannung wiedereröffnet wurde, können wir nun auch die Termine für das erste Quartal 2007 bestätigen. So wird der nächste Flug unseres Schiffes am 13. Januar 2007, 23:00 CET stattfinden, und dann ein Weiterer am 3.März 2007 (vorverlegt vom 10. März). Einzelheiten werden jeweils vorher bekanntgegeben.

Die inSpaceCorporation hat das Testprgramm des Prototyps MfE inSpace so gut wie abgeschlossen: bereits dieses Mal wird die Einrichtung und Funktionalität erhöhten Ansprüchen gerecht und entspricht der Luxusversion des in Serie gehenden Raumschiffs.(end of transmission)


Glaube der Wissen-schafft

transmission: 29
date: 22.11.06
source: isc
type: column
title: Glaube der Wissen-schafft !

Die wissenschaftliche Erkenntnis auf unserem schönen blauen Planeten steckt in einer Sackgasse. Ähnlich den Verhältnissen vor dem Beginn der Neuzeit wird unsere komplette Weltsicht durch eine einzige und autoritäre Interpretation bestimmt. Was zum Ende des Mittelalters die Bibel war, sind heute sogennante wissenschaftliche Gesetzte, vor allem naturwissenschaftliche. Die Forschung, die eigentlich der Ergründung der Realität dienen sollte, ist zum Teil zum Selbstzweck geworden und dient hauptsächlich den Wirtschaftsinteressen und dem Machterhalt von elitären Minderheiten. Die Wissenschaft hat in den letzten 500 Jahren als Zwischenergebnis eine technische Entwicklung hervorgebracht, mit vielen sehr praktischen Erfindungen, die das Leben der Menschen vereinfachen, aber für viele zur Arbeitslosigkeit führten. Letzteres ist natürlich das Ergebnis von organisatorischen bzw. politischen Fehlern.

Der Philosph Nietzsche hat zu Ende des 19ten Jahrhunderts Gott ist tot verkündet und explizit die Natur-Wissenschaft an seine Stelle gesetzt. Wie recht er doch behalten sollte ! Doch die Ersatzreligion kann nicht die Religiösität berühren, die in jedem Menschen steckt. Das Mysterium bleibt. Jeder weiß, daß er sebst mehr ist, als das Produkt der materiellen Komponenten seines Körpers. Die Fragen Wer bin ich ? oder Was bin ich ? lassen sich von keiner Wissenschaft beantworten. Will man bespielsweise von einem Biologen erfahren, was Leben eigentlich ist, dann verweißt dieser auf die Philosophen. Die haben zwar auch keine Erklärung, aber sie können länger darüber reden. Stellt man gar die Frage nach dem Sinn des Lebens wird man unverzüglich als Esoteriker (Ketzer) gebranntmarkt und verliert jegliche wissenschaftliche Reputation (Exkommunikation). Heute darf z.B. and der Einsteinschen Relativitätstheorie genausowenig gezweifelt werden, wie vor 500 Jahren an einer päpstlichen Bulle. Wohin so eine Blindheit führt sieht man an Beispielen aus dem Spätmittelalter, wo ansonsten brilliante Denker im Prinzip über "die Engel, die auf einer Nadelspitze Platz haben" diskutierten. Nie finden sich Aussagen in der zeitgenössischen Literatur wie "es gäbe keine Engel", denn das wäre Häresie gewesen und hätte dem Glauben geschadet. Der Grundbaustein der Kirche und jeder Religion ist der Glaube. Er muß unerschütterlich sein; und stark. Der stärkste Glaube aber findet sich in den Bereichen, die wir nie bezweifeln würden, wo wir nicht einmal an die Möglichkeit der Hinterfragung denken.


Genau in dieser Nische sitzen jetzt die Wissenschaften, allen voran die Physik. Hier wird scheinbar geforscht, bewiesen und widerlegt, aber vor allem wird sich berufen auf aktzeptierte Autoritäten und deren Interpretationen der Wirklichkeit. Wissenschaftliche Erkenntnis beruht - neben der Empirie - auf logischen Schlußfolgerungen, und deren verbalen Ausdruck. Was hier primär zum Tragen kommt ist die Aussagelogik, wie sie schon von Aristoteles (384-322 v.Chr.) formulierte wurde. Dabei geht er von einer Grundannahme aus: dem tertium non datur. Um eine analytische Vorgehensweise bei der Untersuchung der Realiät zu ermöglichen - um Wissenschaft zu ermöglichen - muß zuvor festgelegt werden, daß eine Aussage entweder wahr oder falsch ist. "Tertium non datur, ein Drittes gibt es nicht !" Aristoteles klammert mit dieser Prämisse eindeutig einen Teil der Wiklichkeit aus. Aber er tut dies im Glauben, daß diese Grund-Prämisse der Logik zu einer Wissenschaft führt, die mehr gültige Aussagen über die Welt machen kann als bis dahin möglich. Auch er sollte recht behalten! Nach dem Ableben Platons hat Aristoteles dessen Akademie in Athen auf der Basis dieser Annahme umstrukturiert. In den folgenden zwei Jahrtausenden hat sich jede Einzelwissenschaft nach diesem Modell entwickelt und verwertbare Ergebnisse geliefert. Selbst alternative logische Systeme sind im Grunde aristotelisch aufgebaut. Die wichtigste Tatsache aber ist, daß logisches Schließen die Aktzeptanz von Prämissen voraussetzt, die nicht weiter hinterfragt werden können.

Wissenschaft und Glaube waren daher schon immer stark miteinander verbunden. Sowohl profan, wie auch in der Bedeutung als Glaube an Gott. Zu Beginn der Neuzeit wurde Gott immer mehr außen vor gelassen, bis man dann im 19ten und 20tem Jarhundert komplett auf ihn verzichtete. Wir glauben heute an die Wissenschaft. Es häufen sich natürlich die Paradoxa seither, aber unser Glaube bleibt unerschütterlich ! Wiedersprüche innerhalb der Naturwissenschaften werden einfach hingenommen, wie der Unvollständigkeitssatz (Gödel), die Unschärferelation (Heisenberg), oder Phänomene verschränkter Teilchen (Einstein, Bell). Geniale Köpfe wie Stephen Hawkins machen zweifelhafte Aussagen wie: "In den nächsten 10 bis 20 Jahren, denke ich, werden wir die Formel für ALLES herausfinden" - die sogenannte Weltformel - und keinen störts. Man sollte Hawkins wirklich Die Physiker von Dürrenmatt nahelegen ! Wenn es hingegen um Ergebnisse aus anderen, nicht-naturwissenschaftlichen Disziplinen geht, werden diese kritisch beäugt und gelten als weniger gesichert. Forschungen werden an der einen Universität durchgeführt und an Anderen oder in anderen Städten einfach ignoriert - weil sie nicht ins Konzept passen. "Interdiszplinäre Zusammenarbeit" gilt in Akademikerkreisen schon lange als Schimpfwort. Solche Entwicklungen haben zur Krise geführt in der sich die Wissenschaft momentan befindet. Sämtliche innovativen Kräfte und Ideen wurden in den 'Untergrund' abgedrängt; Ihre Ergebnisse werden totgeschwiegen oder verdreht. Während man sich beispielsweise seit den 90ern gegen die Möglichkeit der Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit wehrt, testet die inSpaceCorporation nun schon die dritte Generation des Ü-Tech-Reaktors und hat bereits acht intergalaktische Flüge unternommen.(end of transmission)

transmission: 28
date: 12.11.06
source: isc
type: news
title: Flug der MfEinSpace verschoben

Aufgrund der vorübergehenden Schließung des Ministeriums für intergalaktische Entspannung musste der am 4.November geplante Flug ausfallen. Andere Raumbahnhöfe erwiesen sich als nicht geeignet. Nächster Start-Termin: Januar. Alle Reisenden werden rechtzeitig informiert.



Das MfE stellt der inSpaceCorporation seit drei Jahren die Lande- und Startbasis zur Verfügung und hat auch die Entwicklung des Raumschiffs iSC-01 gefördert. Der Dank gebührt vor allem MdE Ganesh, der durch seinen Realismus das Projekt in einem finanzierbarem Rahmen hält.
Die Schließung des Ministeriums und die darauf erfolgten Umbauten an der Startbahn dienen (laut Behörden) einzig und allein der Sicherheit der Passagiere und der Crew der Flüge. Da es sich nur um geringe Mängel handelte kann man bereits Anfang Dezember mit der Wiedereröffnung rechnen, so daß auch der genaue Starttermin für Januar bestätigt werden kann. Der bisher weiteste intergalaktische Flug wird wie geplant am 10. März stattfinden, und uns zu unserer Nachbargalaxis Andromeda führen. Die inSpaceCorp. bietet somit im ersten Quartal 2007 zwei Flüge: Im Januar und März...unser Frühjahrs Programm!
(end of transmission)

transmission: 27
date: 19.10.06
source: hypernet
type: column
title: Wir sind alle Amerikaner !

Seit Anfang Oktober liegt eine Doktrin zur nationalen Sicherheit der USA vor.
Unterzeichnet von George Bush und auf einer Regierungsseite klamheimlich
veröffentlicht, wird darin festgelegt, daß der Weltraum zur USA gehört.
Die ganze Erde aber befindet sich im Weltraum.
Sind jetzt alle Menschen Amerikaner ?
(end of transmission)

transmission: 26
date: 07.10.06
source: isc
type: info
title: Space Kitten

Um auf die vielen besorgten Nachfragen zu reagieren: Die Deformierung unseres Maskotchens wurde durch ein 'Hängenbleiben' am letzten Wurmloch verursacht, hat sich aber nach dem Hyperraumaustritt relativiert. Unser 'SpaceKitten' erfreut sich wieder bester Gesundheit...
...trotz geringfügiger Nachwirkungen.



(end of transmission)

transmission: 25
date: 05.10.06
source: hypernet
type: news
title: Weltraum-Tourismus: Zwei Jahre Ansari-X-Price

Vor zwei Jahren wurde der mit 10 Millionen Dollar datierte Ansari X-Price an Scaled Composite vergeben. Das Ziel des Wettbewerbs war, ein mit mindestens 3 Leuten bemanntes Raumschiff auf 100 Kilometer Höhe zu bringen, und das ganze innerhalb von zwei Wochen zu wiederholen. Diese Bedingungen wurden mit den Flügen des Space Ship One am 29.September und 4.Oktober 2004 erfüllt. Die Konstrukteure Scaled-Composite konnten sich gegen rund 30 Mitbewerber durchsetzten. Heute werden Reisen auf ihrem Schiff von Virgin-Galactic angeboten, und Tickets gibt's online.



Doch die touristischen Virgin-Flüge werden erst ab 2008 stattfinden und man wird für einen fünfzehn-minütigem Aufenthalt im Weltraum ungefähr 160.000 Euro hinblättern. Im Oktober 2004 waren bereits Resevierungen für rund 200 Passagiere und Anzahlungen von insgesamt 12,4 Millionen Euro getätigt worden. Bis heute haben sich über 40.000 Intressenten aus 120 Ländern bei der Virgin-Galactic gemeldet.
Links: Virgin-Galactic-Hompage, Ansari-X-Price, X-Price-SpaceCrafts. (end of transmission)

transmission: 24
date: 12.09.06
source: isc
type: info
title: Die Entwicklung des Warpantriebs der iSC-01

1. Theoretische und praktische Grundlagen.

Die theoretische Grundlage zur Entwicklung eines Raumschiff-Antriebs mit Überlichtgeschwindigkeit wurde bereits im Jahr 1994 durch den Astrophysiker Miguel Alcubierre geschaffen. Sein hypothetische Warpantrieb ist der Ausgangspunkt zahlreicher Forschungsprojekte und Bemühungen, deren erster Erfolg die Entwicklung einer Hyperraum-Funkverbindung war. So gelang es verschiedenen Gruppen von Wissenschaftlern in den Neunzigern stabile Hyperröhren zu etablieren und Wellen mit bis zu zwanzigfacher Lichtgeschwindigkeit hindurchzuschicken. Diese superluminare Tunneln und daran anknüpfende Experimente entsprechen nur zum Teil den Überlegungen Alcubierres: In der Röhre wirkt ein ähnliches Prinzip wie in seinem Warpantrieb, aber die Wellen überschreiten eigentlich die Grenze zur Lichtgeschwindigkeit nicht. Sie befinden sich aber auch nicht mehr im Einsteinschen Universum, und unterliegen keinen relativistischen Phanomenen. Im Gegensatz zu den mit Lichtwellen durchgeführten Versuchen herrschen in der Hyper-Funk-Röhre Hyperraum-Bedingungen. Die Wellen müssen im Vergleich zum Normalraum eine kürzere Strecke zurücklegen und erreichen dadurch eine höhere relative Geschwindigkeit.
In der Schutzblase des hypothetischen Warpantriebs aber befindet sich das Raumschiff noch im Normalraum; sogar synchron zu einem potentiellen Beobachter. Durch den Einsatz von Materie mit negativer Energiedichte erreicht Alcubierre nun eine Kontraktion des Raum-Zeit-Kontinuums vor, und eine Expansion desselben hinter der Blase. Dies ist als fünf-dimensionaler Prozeß zu verstehen, ähnlich der Expansion des Universums, nur lokal begrenzt. Durch die Kontraktion wird die Raum-Zeit vor dem Schiff verkürzt und durch die Ausdehnung dahinter wird es nach vorne geschleudert, wie durch eine Welle. Die benötigte Materie mit negativer Energiedichte nennt Alcubierre exotische Materie. Sie wird theoretisch prognostiziert und ihre Effekte sind berechenbar, aber in der Praxis wurde sie noch nicht eindeutig nachgewiesen.(end of transmission)