Anti-Materie und exotische Materie

transmission: 13
date: 19.11.05
source: hypernet
type: info

 

Anti-Materie ist Materie die aus Anti-Teilchen aufgebaut ist, welche man sich als normale Teilchen, mit umgekehrten Vorzeichen vorstellen kann. Treffen Elektronen, Positronen, usw. mit ihrem Anti-Äquivalent zusammen löschen sie sich gegenseitig aus und es wird ein erhebliche Menge an Energie freigesetzt. An der CERN-Forschungseinrichtung in der Schweiz ist es bereits 1995 gelungen ein Anti-Wasserstoff-Atom herzustellen (Prof. W. Oelert, Jülich). Die freiwerdende Menge an Energie ist um ein Vielfaches höher als bei einer Kernfusion und läßt sich nach der Einsteinschen Formel e=mc² berechnen. Anwendung fand das neue Prinzip der Energieerzeugung erstmals im Ü-Tech Reaktor (2004).

 

Das Hauptkennzeichen von exotischer Materie ist ihre negative energetische Dichte, doch ihre Existenz ist bisher rein theoretisch. Nur eine extrem instabile Vorform läßt sich im Experiment beobachten (A. Spintler, 2003, Bern). Diese ist aber von größter Bedeutung für die Warp-Technologie. Die nächste Generation von Reaktoren verwendet die Alcubierre-Spintler Methode und benötigt dazu exotische Materie. Beim Prototyp begrenzt bisher die extreme Kurzlebigkeit der Vorform den Wirkungsradius des Warp-Antriebs auf unter 100.000 Lichtjahre (27000 parsec).

 

(end of transmission)

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